Lektion 307 aus „Ein Kurs in Wundern“: „Widerstreitende Wünsche können nicht mein Wille sein.“
Die Schwerpunkte dieser Folge:
- Warum wechselnde Wünsche des Ego nicht mit dem wahren Willen gleichgesetzt werden.
- Freiheit als Ausdehnung von Liebe, Wahrheit und Frieden statt als beliebige Wahl zwischen Möglichkeiten.
- Die Verbindung zum Willen Gottes als bereits bestehende „Direktleitung“, deren leise Impulse bewusst wahrgenommen werden können.
- Wie innere Zerrissenheit und Konflikte mit anderen zum Anlass werden können, sich neu auszurichten.
Der praktische Impuls: Wenn du widerstreitende Wünsche bemerkst, verbinde dich bewusst mit deinem heiligen Willen beziehungsweise dem Willen Gottes. Achte darauf, welche Erkenntnisse und Impulse auftauchen und welche Gedanken, Worte und Handlungen daraus folgen.
Das Gebet der Lektion lädt abschließend dazu ein, den eigenen heiligen Willen und den Willen Gottes als eins anzuerkennen.
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Über diesen Podcast
Es fasziniert mich, wie unterschiedlich wir die Welt sehen können.
Seit vielen Jahrzehnten begleite ich Menschen mit Seelenreadings dabei, ihre innere Wahrnehmung zu vertiefen, damit sie sich selbst klarer erkennen und ihr Leben aus ihrer tiefsten Wahrheit heraus gestalten können.
Dabei interessiert mich vor allem eine einzige Frage: Wer bist du, wenn alles wegfällt, was du glaubst zu sein?
Jeden Morgen bekommst du hier einen Impuls zur Lektion des Tages aus „Ein Kurs in Wundern“, damit du verbunden mit deinem Höheren Selbst in deinen Tag gehen kannst.
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